Selbstmanagement

Selbstmanagement – Ihre beste Chance auf Erfolg

In diesem Artikel zeigen wir Ihnen, wie Sie durch Selbstmanagement (bzw. Zeitmanagement) Ihr Leben produktiver steuern und dadurch das erreichen, was Sie sich vorgenommen haben.

Selbstmanagement ist immer Ihre beste Option, wenn Sie im Leben etwas erreichen wollen.

Warum?

Weil das einzige, was Sie im Leben beeinflussen können, Sie selbst sind. Selbst wenn Sie Ihren Arbeitskollegen dazu bringen, die Briefpost für Sie abzugeben – Sie waren es, der delegiert hat.

Das einzige, was Sie im Leben kontrollieren können, sind Sie selbst!

Was ist Selbstmanagement?

Selbstmanagement bedeutet, unabhängig von äußeren Einflüssen Ihre persönliche und berufliche Entwicklung zu gestalten.

Das wichtigste Wort ist „unabhängig“ – denn wenn Sie sich ständig von anderen ablenken lassen, ist Fortschritt purer Zufall. Ohne bewusste Planung geht es nicht.

 

„Wer sich selbst nicht managen kann, kann auch nichts anderes managen.“

 

Häufig werden Selbstmanagement und Zeitmanagement synonym verwendet. Auch Persönlichkeitsentwicklung (engl.: Personal Development) gehört in diese Schublade.

Allerdings bekommen Sie ein besseres Verständnis über Selbstmanagement, wenn Sie sich die Teildisziplinen anschauen:

Ob Selbstmanagement, Selbststeuerung, Selbstregulierung oder Selbstführung… immer geht es darum, sich selbst weiterzuentwickeln.

In welche Richtung entscheiden Sie.

Selbstmanagement ist Ihre wichtigste Fähigkeit, weil…

… sie ALLES andere verbessert.

Selbstmanagement multipliziert Ihren Erfolg in allen Lebensbereichen. Wenn Sie beispielsweise anfangen, sich mit einem Journal selbst zu reflektieren, werden Sie natürlich besser im Journaling – aber vor allem auch in allem anderen!

Es fängt immer mit kleinen Veränderungen an. Doch eine kleine Veränderung bewirkt eine 1%-Verbesserung, welche wiederum eine 1%-Verbesserung auslöst. Und so weiter.

Selbstmanagement ist wie ein Schneeball, der den Hang herunterrollt und mit der Zeit immer größer wird, bis die Lawine nicht mehr zu stoppen ist.

Unbegrenzte Möglichkeiten

Persönlichkeitsentwicklung und Selbstmanagement sind mittlerweile im Mainstream angekommen. Die Bücherhallen sind voll von Lebenstipps – meist kategorisiert unter dem fast schon peinlichen Begriff „Selbsthilfe“.

Dass gerade heute die Selbstoptimierung in voller Fahrt ist, macht Sinn: Früher gab es kaum die Möglichkeit, sich aus seiner gesellschaftlichen Klasse herauszuarbeiten oder jede Woche auf einem anderen Kontinent zu sein. Heute haben Sie unendliche Möglichkeiten, Ihr Leben zu beeinflussen.

Nur eine einziges „Problem“ hält Sie zurück: Sie selbst. Ihre finanzielle Lage, Ihr Netzwerk, Ihr Wissen, Ihre Fähigkeiten.

Diese Diskrepanz – zwischen dem, was möglich ist, und dem, wie Sie Ihre Möglichkeiten ausnutzen – vermarktet Selbstmanagement an die Massen.

Die 10 wichtigsten Selbstmanagementprinzipien

Zu den praktischen Methoden kommen wir später, keine Sorge. Jetzt geht es um die fundamentalen Säulen, auf denen erfolgreiches Selbstmanagement basiert.

1. Ziele setzen

Jeder Mensch ist unterschiedlich – aber letztlich funktionieren wir alle gleich.

Beispielsweise braucht jeder Mensch zwei Dinge, wenn er von A nach B reist: Er muss das Ziel kennen und er muss motiviert sein, das Ziel zu erreichen.

Richtung und Motivation.

(Wenn Sie keine Lust auf Ziele haben, wie wäre es dann mit Systemen?)

2. Planen

Die Planung gehört zur Zielerreichung dazu wie die Butter zum Brot.

Natürlich können Sie per Zufall Ihre Ziele erreichen, doch die Wahrscheinlichkeit steigt enorm, wenn Sie einen vernünftigen Plan verfolgen.

3. Selbstmanagement geht 24/7

Selbstmanagement ist ein Fulltime-Job. Oder besser gesagt. Selbstmanagement ist Ihr Leben. Ist auch logisch: Sie sind den ganzen Tag mit sich selbst zusammen. Deswegen geht Selbstmanagement auch 24/7. (Was nicht heißen muss, dass es nervig ist.)

Schon jetzt managen Sie sich den ganzen Tag selbst – manchmal bewusst, manchmal unbewusst. Mit diesem Artikel fangen Sie nicht erst mit Selbstmanagement an – sie machen es lediglich bewusster.

4. Jede Tätigkeit kann optimiert werden

Weil Sie selbst den ganzen Tag bei sich selbst sind, können Sie alles, was Sie machen, optimieren. Das wichtige Wort des Satzes ist KANN – weil man manchmal einfach über nichts nachdenken will.

5. Lassen Sie sich Freiheiten

Selbstmanagement muss nicht anstrengend sein, aber manchmal ist es genau das. Ein paar Zeiten vollkommener Verwahrlosung sind ein gutes Gegenmittel gegen Überforderung. Lassen Sie sich Freiheiten. Wir sind keine Maschinen.

6. Probieren Sie nicht alles auf einmal

Wenn Sie von heute auf morgen Ihren gesamten Tagesplan umstellen, sind Sie so viel mit Selbstmanagement befasst, dass Sie für nichts anderes mehr Zeit haben.

Fangen Sie langsam an: Erst eine neue Methode zur Routine werden lassen, bevor Sie die nächste ausprobieren. Jeden Tag 1% ist besser als 100% auf einmal.

7. Wenn es Sie nervt, lassen Sie es einfach

Es gibt so viele Wege, irgendetwas besser zu machen, dass Sie nicht alle gehen müssen. Wenn Sie irgendetwas nervt, lassen Sie es einfach.

8. Selbstmanagement läuft auf allen Ebenen

Bei Selbstmanagement fallen den meisten irgendwelche Produktivitätsmethoden ein. Doch Selbstmanagement ist noch mehr als Zeitmanagement. Beispielsweise die Emotionen zu regulieren, Stress abzubauen, effektiv zu kommunizieren oder einfach weniger Kaffee zu trinken (oder mehr). Alles, was Sie tun, könnte optimiert werden.

9. Wenn Sie keine Zeit für Selbstmanagement haben, dann ist Selbstmanagement die Lösung

Der größte Feind der Verbesserung ist, keine Zeit dafür zu haben. Doch wer sich nicht verbessert, wird später noch weniger Zeit haben, irgendetwas zu ändern.

Gerade wenn Sie keine Zeit für Selbstmanagement haben (was eigentlich nie stimmt, wenn man ehrlich ist) – sollten Sie damit anfangen.

10. Selbstmanagement macht uns nicht zu Robotern

Kein wirkliches Prinzip, doch dieser Aspekt schwingt bei dem Gerede über Selbstoptimierung immer mit. Was soll aus uns Menschen bloß werden, wenn wir alles optimieren, aber nichts mehr genießen?

Sie können sich diese Brille aufsetzen – aber dann wird auch nichts besser.

Letztlich bringt Selbstmanagement Sie dazu, das Leben besser genießen zu können. Wir leben nun mal in der Realität – und wenn Sie diese im Griff haben, geht es Ihnen besser!

Meditation ist auch eine Form des Selbstmanagements, also machen es selbst die Zen-Mönche. Jeden Tag. Den ganzen Tag.

Und so unglücklich sehen die gar nicht aus.

Das Ziel des Selbstmanagements

Viele fangen mit Selbstmanagement an, um mehr Freizeit oder mehr Geld zu bekommen, oder sich aus irgendeinem psychologischen Loch heraus zu kämpfen.

Letztlich zielt Selbstmanagement aber auf die gesamtheitliche Verbesserung der Lebensumstände ab. Und wenn wir Maslows Bedürfnispyramide zu Rate ziehen, geht es beim Selbstmanagement um Selbstverwirklichung.

Mihály Csíkszentmihályi hat es wie folgt gesagt:

„Die Menschen wollen für einen Zweck arbeiten, nicht einfach nur für ihren Lebensunterhalt … (sie brauchen) ein Ziel, das eine planlose Existenz in ein zweckgerichtetes und erfreuliches Abenteuer verwandelt.“

Die 4 Generationen des Selbstmanagements (+5. Generation)

Selbstmanagement hat sich im Laufe der Jahre verändert. Warum Sie sich für diese Entwicklung interessieren sollten?

Weil es verdeutlicht, was heute – in diesem Moment – für Sie sinnvoll ist.

Nach Stephen Covey lassen sich vier Generationen des Selbstmanagements unterscheiden:

 1. Generation

  • Zeitmanagement im Vordergrund
  • Arbeitsorganisation
  • Zeitplaner, Checklisten, Kalender, To-do-Listen
  • Produktivität erhöhen

2. Generation

  • Sinnvolle Planung
  • Vorbereitung von Aufgaben und Meetings
  • Prioritäten setzen
  • aufs Wesentliche fokussieren

3. Generation

  • Verantwortung für die eigene Zukunft übernehmen
  • Einklang mit persönlichen Werten und Zielen

4. Generation

  • Verbesserung der Lebensqualität
  • Befriedigung dieser 4 grundlegenden Bedürfnisse:
    • Physische Leistungsfähigkeit und mentale Energie sicherstellen
    • Beziehungen aufbauen und gemeinsam Herausforderungen bewältigen
    • Lernfähigkeit steigern und persönliches Wachstum durch Lernen neuer Fähigkeiten
    • Inspirierende Ziele setzen und tieferen Sinn erkennen

Die 5. Generation – wo wir uns aktuell befinden

  • Selbstregulation (eigene Psyche kontrollieren)
  • Umsetzungskompetenz sicherstellen
  • Steuerung der Gedanken
  • Fokussierung auf das Wesentliche
  • Gefühle und Stimmungen kontrollieren
  • Impulskontrolle
  • Selbstmotivation
  • Fähigkeiten entwickeln
  • Lernfähigkeit erhöhen
  • Die eigene Willenskraft stärken

 

Diese Entwicklung zeigt klar, dass Selbstmanagement sich von der Verbesserung einer einzelnen Aufgabe erweitert hat und sich nun auf alle Aspekte Ihres Lebens ausstreckt. Vor allem die Gedankenwelt steht heute im Vordergrund.

Der erste Schritt ins Selbstmanagement

Selbstmanagement kann Ihnen niemand abnehmen. Der grundlegende Schalter, mit dem alles beginnt, liegt in einem einzigen Gefühl, dem, dass niemand anders verantwortlich für Ihr Leben ist außer Sie selbst.

Haben Sie dieses Gefühl der Eigenverantwortlichkeit nicht, brauchen Sie auch nichts ändern. Denn Sie wären ja gar nicht verantwortlich bzw. mächtig genug, etwas zu verändern. „Die anderen sind schuld“ ist die einfachste Ausrede, um zuhause zu bleiben und nichts zu tun.

Erst wenn Sie erkennen, dass niemand Ihnen irgendetwas abnehmen wird – und nur Sie allein etwas ändern können –, werden Sie loslegen.

Peter Drucker sagt dazu:

„Knowledge workers must, effectively, be their own chief executive officers. It’s up to you to carve out your place, to know when to change course, and to keep yourself engaged and productive during a work life… To do these things well, you’ll need to cultivate a deep understanding of yourself… how you learn, how you work with others, what your values are, and where you can make the greatest contribution“

Zeitmanagement und Selbstmanagement Methoden

Jetzt legen wir los mit praktischen Zeitmanagement-Methoden, nach denen Sie Ihren Alltag neu ausrichten können.

Ziele setzen

Wie schon gesagt: Um etwas zu erreichen, müssen Sie wissen, wie es aussieht.

Mit folgenden Methoden kommen Sie Ihren Zielen einen Schritt näher.

Smart Methode

Die SMART-Methode ist die gängigste Formel für das Setzen von Zielen. Die Ziele sollen dabei

  • Spezifisch
  • Messbar
  • Attraktiv
  • Realistisch
  • Terminiert

sein.

Spezifisch, weil vage Formulierungen nicht greifbar sind.

Messbar, weil Sie sonst nicht überprüfen können, ob Sie Ihr Ziel erreicht haben.

Attraktiv, weil es Sie sonst nicht motiviert, anzufangen.

Realistisch, damit Sie es auch erreichen können.

Terminiert, weil Sie sonst alle Zeit der Welt haben.

Zusammengefasst: Statt „Ich möchte mehr Geld verdienen“ lieber „Ich möchte 100.000€ vom 01.01.2019 bis 31.12.2019 verdienen“.

 Statt Ziele Systeme setzen

Auch wenn vorher anders besprochen: Tatsächlich funktioniert Selbstmanagement auch ohne Ziele! Statt Ziele können Sie sich auch Systeme setzen.

Priorisieren und Pläne machen

Jeden Tag haben Sie die Wahl zwischen tausenden Tätigkeiten. Doch welche Sie als erstes angreifen, entscheidet darüber, wie produktiv Sie sind.

Viel zu viel Lebenszeit wird verschenkt, weil man sich mit unwichtigen Aufgaben beschäftigt hält.

Priorisieren mit der Eisenhower-Matrix

Die Eisenhower-Matrix ist berühmt.

Sie ist wohl das berühmteste Modell des Aufgabenmanagements. Die Eisenhower-Matrix hilft Ihnen bei der Entscheidung, welche Aufgabe Sie als nächstes angehen sollten. Durch die Dimensionen „dringend“ und „wichtig“ auf zwei Achsen ergeben sich die 4 Bereiche:

A: dringend und wichtig

B: nicht dringend, aber wichtig

C: dringend, aber nicht wichtig

D: nicht dringend und nicht wichtig

Grundsätzlich gilt:

A: direkt erledigen

B: terminieren

C: delegieren

D: vergessen

Klar, am Anfang ist es aufwendig, die ganzen Aufgaben in dieser Matrix zu klassifizieren. Doch einmal angewandt verändert Sie Ihr Verständnis über Ihre Aufgaben für immer!

ABC-Methode

Die ABC-Methode ist die abgespeckte Version der Eisenhower-Matrix. Hier kategorisieren Sie Ihre Aufgaben nur nach der Wichtigkeit: A-Aufgaben sind Priorität Nummer 1, C-Aufgaben sollten Sie nach hinten schieben, delegieren oder entfernen.

Die EINE Sache

Gary Keller radikalisiert die Aufgabenpriorisierung in seinem Buch „The One Thing“. Wie der Name besagt sollen Sie die EINE ultimative Aufgabe finden, die alle anderen Aufgaben einfacher macht – und sich dann komplett auf diese eine Aufgabe fokussieren.

ALPEN-Methode

Mit der ALPEN-Methode lassen sich gute Tagespläne erstellen und Arbeitsabläufe organisieren.

ALPEN steht dabei für

Aufgaben und Termine aufschreiben

Länge abschätzen

Pufferzeiten einplanen

Entscheidungen treffen

Nachkontrolle

To-do- und Not-to-do-Liste

Die meistgenutzte Zeitmanagementmethode der Welt ist wohl die To-do-Liste.

Eher unbekannt, aber genauso wirkungsvoll: Die Not-to-do- Liste.

Mit einer Liste, die genau besagt, welche Aufgaben Sie überhaupt nicht machen sollten (bzw. immer delegieren sollten) sparen Sie jeden Tag wertvolle Stunden. Diese können Sie dann in Ihre To-do-Liste stecken.

Doch die Liste alleine reicht nicht. Sie brauchen auch die Willenskraft, nach ihr zu handeln.

„Eine Angewohnheit kann man nicht aus dem Fenster werfen. Man muss sie die Treppen hinunter prügeln! Stufe für Stufe.“ [Mark Twain]

Unterschätzen Sie die Not-to-do-Liste nicht. Sie macht Ihnen schnell klar, warum Ihre Zeit Ihnen täglich wie Sand durch die Finger gleitet.

Auch wenn es schwerfällt, manches gehen zu lassen:

„Du musst NEIN zu den guten Dingen sagen, um JA zu den besten Dingen sagen zu können.“ [Zig Ziglar]

Fokussiert arbeiten

Sie haben Ihre Ziele definiert und Ihren Plan geschmiedet. Jetzt geht es darum, dass Sie, wenn Sie arbeiten, auch richtig arbeiten.

Pomodoro-Technik

2 Stunden ohne Pause zu arbeiten? Keine gute Idee. Denn irgendwann lässt der Fokus nach und jede weitere Minute bringt effektiv immer weniger Ergebnisse.

2 Stunden mit dauerhaften Unterbrechungen zu arbeiten? Geht auch nicht. Denn wie sollen Sie da etwas Verwertbares produzieren?

Die Pomodoro-Technik hilft Ihnen aus diesem Schlammassel. Der Grundgedanke: Wenn Sie arbeiten, dann arbeiten Sie. Und zwar ohne eine einzige Unterbrechung. Und wenn Sie Pause machen, dann machen Sie Pause.

Die klassische Dauer eines Pomodoro ist 30 Minuten: Sie arbeiten für 25 Minuten und machen 5 Minuten Pause. Nach 4 Wiederholungen (also insgesamt 2 Stunden) machen Sie dann eine halbe Stunde Pause.

Dies ist der Klassiker. Aber Sie können Ihr Pomodoro gestalten, wie Sie wollen: Ob 1 Stunde Arbeiten und 10 Minuten Pause oder 45 Minuten Arbeit und 10 Minuten Pause – vollkommen egal.

Das Wichtige ist nur, dass Sie, wenn Sie arbeiten, auch wirklich arbeiten. Ohne Unterbrechungen.

Wahren Fokus erleben Sie aber nur im Flow-Zustand!

Optimieren Sie nicht nur Ihre Arbeit. Vergessen Sie sich selbst nicht!

Im letzten Kapitel haben wir Zeitmanagementmethoden auseinandergenommen: Wie Sie Ziele setzen, einen Plan erstellen, Ihre Aufgaben priorisieren und dann fokussiert abarbeiten.

Doch Selbstmanagement ist noch größer als pures Zeitmanagement. Denn Ihre Gesundheit und Psyche gehören nun mal auch zu Ihrem Selbst.

Gesundheit

Klar, wir können Ihnen hier nicht den Brunnen der ewigen Jugend präsentieren. Vor allem widersprechen sich die ganzen Ratgeber zu dem Thema. (Außer wenn es um Zucker geht, da ist die Welt sich einig.)

Doch wir wollen die Gesundheit nicht unerwähnt lassen, denn Sie ist der meist vernachlässigte Aspekt produktiven Arbeitens überhaupt.

Der bekannte Unternehmer Richard Branson redet gerne darüber, dass seine Gesundheit an oberster Stelle steht, weil er dadurch besser arbeiten kann:

“I wouldn’t be able to achieve all the things I was trying to achieve in my life if I wasn’t at the peak of fitness.”

Es ist wahr: Wer körperlich topfit ist, kann auch besser denken. Und besser arbeiten!

Mentale Energie

Körper und Geist gehören zusammen. Genauso wie Ihr Fuß und Kopf irgendwie zusammenhängen.

Wenn Sie sich körperlich fit halten, werden Sie auch besser denken können.

Neben dem Sport können Sie auch einiges dafür tun, dass Ihre Synapsen besser funktionieren. Von Nahrungsergänzungsmitteln bis zu Meditation- was Ihrem Gehirn gut tut, macht Sie effektiver und verbessert Ihr Leben.

Meditation hilft Ihnen, gelassener und fokussierter Ihren Tag zu bestreiten. Auch wenn Meditation für Anfänger häufig undurchschaubar ist, lohnt es sich, dies als tägliche Praxis in Ihren Tag einzubauen.

Wahrscheinlich arbeiten Sie in einem Beruf, der Ihre Denkkraft erfordert. Ihr Denken entscheidet wie nichts anderes über Ihren beruflichen Erfolg: Eine gute Idee ist häufig wertvoller als 50 Stunden gedankenlose Arbeit.

Wenn ich acht Stunden Zeit hätte um einen Baum zu fällen, würde ich sechs Stunden die Axt schleifen. [Abraham Lincoln]

Auf den Punkt gebracht: Denken ist der größte Hebel, der Ihnen zur Verfügung steht. Und wenn Sie Ihr Denken verbessern wollen, gibt es einiges, was Sie tun können.

Beispiele für Selbstmanagement – 20 Methoden, Ihr Denken zu schärfen

  • Ihre optimale Schlafroutine entwickeln
  • zum Psychotherapeuten gehen (einfach mal so)
  • Sachbücher lesen
  • Podcast hören
  • Meditieren
  • richtig ernähren
  • Sport machen
  • frische Luft atmen
  • glücklich sein
  • Beziehungen pflegen
  • Kaffee richtig dosieren
  • tief in den Bauch atmen
  • viel Wasser trinken
  • Gedanken aufschreiben
  • Multitasking vermeiden
  • mit Plänen arbeiten
  • jede Idee sofort notieren
  • Sudokus lösen
  • Schach spielen
  • Gehirnjogging

Fazit

Die Moral von der Geschichte?

Alles, was Sie tun, wirkt sich auf Ihr Leben aus. Theoretisch könnten Sie alles analysieren, was Sie tun. Auch die Art und Weise, wie Sie atmen.

Das kann stressig sein. Es kann Sie aber auch zum Millionär machen. Das richtige Maß können nur Sie finden.

Aber das Wichtigste: Vergessen Sie nicht, auch mal nichts zu machen. Nicht nur, weil Sie sich erholen wollen, um dann wieder produktiver arbeiten zu können, sondern einfach der Sache wegen.

 

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