von zu Hause arbeiten

Von zuhause aus arbeiten: 5 Tipps für mehr Produktivität im Home Office

Ob Sie ausschließlich von zuhause aus arbeiten oder eine Kombination zwischen Home Office und Büroarbeit leben, immer stellt sich die Frage: Kann man in den eigenen 4 Wänden überhaupt produktiv arbeiten? 

Verschiedene Studien zeigen, dass Sie bei einem Wechsel zur Heimarbeit nicht nur gleich viel leisten können: Sie werden sogar noch produktiver!

Den Sprung zum erfolgreichen Homeoffice gelingt nicht jedem. Das eigene Zuhause stellt eine neue Arena dar, in der es an Ablenkungen und Produktivitätskillern nicht mangelt.

Wenn Sie angestellt sind, müssen Sie ihrem Chef beweisen, dass sich Ihre Homeoffice-Tätigkeit lohnt. Sie müssen Ihre Leistung beibehalten – oder noch besser: Sie erhöhen Ihren Beitrag zum Unternehmen.

Für Selbstständige gilt ebenso: Planlos in das Leben von Heimarbeit einzusteigen ist häufig der direkte Weg zurück ins Angestelltenverhältnis.

Hier sind die 5 wichtigsten Faktoren, mithilfe derer Sie Ihr Homeoffice zu einer Stätte der Produktivität machen können:

  1. Schaffen Sie sich Ihren optimalen Arbeitsplatz

Sich am unaufgeräumten Küchentisch halbstündig von Ihrer Familie ablenken zu lassen ist nicht zielführend. Bestenfalls schaffen Sie sich einen eigenen Arbeitsraum. Und machen die Tür zu!

Arbeiten Sie nicht dort, wo Sie entspannen. Die Gefahr besteht, dass Arbeit und Freizeit verschmelzen und Sie letztlich häufiger freimachen als arbeiten.

Da Ihr Arbeitsplatz zuhause ist, können Sie ihn nach Ihren Vorlieben gestalten. Umgeben Sie sich mit Dingen, die Sie inspirieren, seien es Fotos von den eigenen Kindern, Motivationsposter oder Buddha-Statuen.

Viele können sich erst richtig konzentrieren, wenn der Schreibtisch absolut leergefegt ist. Auch wenn Ihnen das extrem erscheint, die Botschaft ist klar: Halten Sie Ihren Arbeitsplatz ordentlich.

  1. Ohne Zeitmanagement sind Sie verloren

Richten Sie sich klar definierte Zeitblöcke ein. Dadurch verhindern Sie, dass Arbeitszeit und Freizeit miteinander verschmelzen.

Zwischen den Zeitblöcken sollten Sie Pausen einfügen. Diese sind notwendig, um den Konzentrationsspeicher wieder aufzufüllen. Wer keine Pausen macht, arbeitet zwar mehr, aber auch deutlich unproduktiver.

Im Büro 5 Minuten den Stift zu senken macht keinen guten Eindruck. Häufig artet das in Beschäftigungswahn aus: Jeder probiert besonders beschäftigt zu wirken. Was dabei verloren geht, ist die Produktivität. Im Homeoffice entziehen Sie sich diesen sozialen Fallstricken und können zum richtigen Zeitpunkt produktive Pausen einschieben.

Priorisieren Sie unbedingt! Bestenfalls wissen Sie schon am Vorabend, worauf Sie sich den nächsten Tag konzentrieren wollen. Welche Aufgaben werden als erstes erledigt, welche Aufgaben verschieben Sie lieber?

  1. Lassen Sie sich nicht ablenken

Die Spülmaschine piept, der beste Freund ruft an, die Kinder wollen zur Schule gefahren werden: Das Zuhause ist voller Ablenkungen, die nach Ihnen schreien und Sie verführen wollen.

Das Problem: Jede noch so kleine Ablenkung reißt uns aus unserer Konzentration. Dann benötigen wir wieder mindestens 15 Minuten, um überhaupt in die Nähe eines Arbeitsflows zu kommen.

Gerade in diesem Flow Gefühl sind wir aber am produktivsten, nämlich wenn wir die Welt um uns herum vergessen und uns zu 100 % in die Aufgabe vor uns vertiefen.

Die Grundvoraussetzung für Flow ist das Abstellen sämtlicher Störvariablen. Wer produktiv sein möchte, muss die Willenskraft haben, alle Ablenkungen präventiv zu entfernen.

Wenn Sie sich über die Notwendigkeit der ständigen telefonischen Erreichbarkeit ärgern, bietet sich die Nutzung unseres Telefonservices an.

  1. Raus aus dem Haus

 Wer morgens im Büro eintrifft, hat schon einiges an Bewegung hinter sich. Wer hingegen von zuhause arbeitet, kommt nur auf wenige hundert Meter pro Tag. Nutzen Sie daher die Pausen, um sich zu bewegen. Jede Form der Bewegung löst im Körper unzählige Vorgänge aus, die das innere Gleichgewicht wiederherstellen. So können Sie nach Ihrer „Bewegungspause“ wieder voll durchstarten.

Spazieren Sie um den nächstgelegen See: Das versorgt Sie mit Frischluft und Abwechslung und bringt Ihr Gehirn wieder auf Touren.

  1. Machen Sie sich Produktivität zur Routine

Das Arbeiten von zuhause zu optimieren braucht Zeit. Es gibt keine Universallösung und jeder hat andere Verpflichtungen, die den für ihn „optimalen“ Tag zu einem individualisierten Problem machen.

Versuchen Sie dennoch, eine Routine zu entwickeln. Gefährlich wird es, wenn jeder Tag anders aussieht. In der Routine denken Sie nicht mehr darüber nach, wie Sie am besten arbeiten – sie tun es einfach!

Befreien Sie Ihren Kopf durch den Aufbau einer Routine, damit Sie mit vollem Fokus und Leichtigkeit Ihren Wechsel zum Homeoffice meistern.

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