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Apps für Gründung, Unternehmen und Selbstständigkeit

Heute ist man bei der Gründung selbstverständlich digital – egal, ob es sich um ein lokales Angebot als Anbieter von Kosmetik-Dienstleistungen oder um Beratung in ganz Deutschland für Ärztinnen handelt. Zusätzliche Hilfen und Möglichkeiten bieten Apps – für allgemeine Probleme und spezifische Lösungen.

Offizielle Unterstützung: Start-App

Die Start-App des Bundesministeriums für Wirtschaft und Energie (BMWi) bietet Zugriff auf offizielle Informationen und Unterstützung. Hier gibt es Beratung, Informationen und Ansprechpartner, gebündelt in einer App.

Die App ist für iOS und Android erhältlich.

Budgetplanung durch Apps

Budgetplanung ist sicher für niemanden verschenkte Zeit, aber gerade, wenn man selbstständig arbeitet, ist die Planung enorm wichtig. Dazu gehört, sich nicht zu viel vom Umsatz auszuzahlen oder Steuern und Abgaben zurückzuhalten, aber auch nicht generell zu viel oder für falsche Dinge auszugeben.

Budgetplaner sind aber auch fürs Geschäft eine gute Ergänzung. Wer klein ist und keine große Buchhaltung machen muss, behält so trotzdem den Überblick. Einkäufe und Erledigungen können klarer getrennt werden in Investitionen in die Arbeitsstätte und Ausgaben für private Zwecke.

Es gibt für iOS und Android sehr viele Budgetplaner, die man sich mal ansehen kann. Denn mit welcher man am besten umgehen kann, ist persönliche Entscheidungssache.

Zeitplanung: Kalender

Kalender sind sowieso auf den meisten Smartphones und Tablets vorinstalliert – bei Google oder Apple gehören sie quasi zum Konto dazu. Das Praktische an den Apps ist, dass sie die kombinierte Terminplanung auf Computer und Mobilgerät ermöglichen. Wer das zum Beispiel über Outlook lösen möchte, kann auf Tools wie AkrutoSync zurückgreifen.

Mit den nativen Apps funktioniert aber auch schon vieles. Dazu ist es hilfreich, sich mit den unterschiedlichen Funktionen der Kalender vertraut zu machen.

Beispielsweise lassen sich Termine in verschiedene Kalender bzw. Kategorien einsortieren. So kann man sich nur Arbeitstermine oder nur Freizeittermine anzeigen lassen – oder einfach die gesamte Terminplanung. Die Kalender lassen sich auch mit anderen teilen und so können zum Beispiel Content-Pläne für Kunden leicht erstellt werden oder andersrum belegte Zeiten an Klienten leicht kommuniziert werden.

Außerdem hilft ein Kalender dabei, die Übersicht über geleistete Stunden zu bewahren oder schlicht zu sehen, ob sich die selbstständige Tätigkeit wirklich lohnt.

Notizen griffbereit haben

Notizen sind extrem nützlich – privat und beruflich. Eine simple Notiz-App ist unverzichtbar. Neben eingebauten Lösungen gibt es verschiedene „Klassiker“: ColorNote, EverNote, OneNote oder einfach nur „Meine Notizen speichern“. Diese sehr bekannten und beliebten Apps vereinen die Zwecke, ein paar Notizen machen zu können, und ermöglichen beispielsweise das gezielte Abarbeiten von To-do-Listen.

Das ist für alle spannend, die viel unterwegs sind oder wissen, dass sie ihr Zettelchaos nicht überblicken können. Und natürlich für jeden, der seine Notizen auch mal teilen muss oder aus Stichpunkten später Berichte machen.

WhatsApp, Skype, E-Mail – Kommunikation

Wenn man sein Gerät einrichtet, sollte man hauptsächlich an die Kommunikation denken. Ein E-Mailprogramm, das sich gut verwalten und synchronisieren lässt, ist Pflicht – Dokumente, Anfragen und Aufträge sollte man gerade zu Beginn auch unterwegs immer beantworten können. Das heißt nicht, dass Sie wirklich jederzeit antworten müssen, aber es beruhigt, immer aktuell informiert zu sein.

WhatsApp ist ein vielgenutzter Kommunikationsweg und in vielen Bereichen auch aus der geschäftlichen Kommunikation nicht mehr wegzudenken. Für sicherheitsbewusste Kunden kann man sich zusätzlich Alternativen anschaffen wie Threema oder eingebaute Apps der Geräte verwenden (so gehen die Daten zumindest nicht durch noch mehr Hände).

Skype und Co sind vor allem für alle interessant, die an internationalen Projekten mitarbeiten und gelegentlich für Besprechungen zur Verfügung stehen sollten. Slack ist dabei gerade für interne Gespräche im Team gedacht, während Skype nach außen gerichtet ist.

Nachrichten-Backup und Dateien

Wer Aufträge und Anfragen auch per SMS bekommt und beantwortet, sollte dafür sorgen, dass die entsprechenden Daten automatisch gespeichert werden, auch wenn man den SMS-Speicher aufräumt. Gleiches gilt für wichtige Dateien oder Fotos: Das Gerät sollte mindestens eine Option haben, Dateien und andere wichtigen Informationen auch außerhalb zu speichern.

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