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5 Tricks, um neue Mitarbeiter willkommen zu heißen

„Schön, Sie bei uns begrüßen zu können“ – das sollte ein neuer Mitarbeiter am ersten Tag nicht nur zu hören, sondern auch zu spüren bekommen. Dafür gibt es eine Reihe von Tipps und Tricks, die dazu beitragen können, dass sich jeder „Neue“ in einem Unternehmen schon bald als Teil des Teams fühlt.

1. Willkommenskultur etablieren

Das Stichwort „Willkommenskultur“ wird von vielen Unternehmen als Oberbegriff für die Maßnahmen verwendet, die eingesetzt werden, um neue Mitarbeiter „einzugliedern“. Aber Sie können auch eher im Wortsinn vorgehen und eine echte Willkommenskultur einrichten.

Dies beginnt schon, bevor überhaupt neue Mitarbeiter angeworben werden. Alle, die bereits im Unternehmen tätig sind, können dazu beitragen. Die wichtigste Voraussetzung dafür ist, dass sie sich selbst im Unternehmen wohl fühlen. Wenn sich jeder im Unternehmen seines Platzes und seiner Aufgaben bewusst ist, dann ist auch die „Kontur“ der Lücke klar, die ein neuer Mitarbeiter füllen wird.

2. Informationen sammeln – praktisch und kulturell

Natürlich werden Mitarbeiter in den ersten Wochen mit Informationen förmlich erschlagen. Meistens geht es dabei um formale Aspekte (Altersvorsorge, Verträge, Verpflichtungen, Verschwiegenheitserklärung usw.) sowie eine praktische Einführung (Wo ist der Kopierer und welchen Key muss man dafür eingeben? Wie lautet die Arbeitsadresse und wer bekommt die Reisekostenabrechnung?).

Aber es gibt auch scheinbar banale Informationen, die viel ausmachen können. Diese haben eher persönlichen Charakter und sind nicht notwendigerweise professionell. Sammeln Sie für die neuen Angestellten immer wieder die Tipps, die Sie selbst gern von Anfang an gehabt hätten. Der Döner um die Ecke verdient den Namen nicht, aber 200 m in die andere Richtung gibt es eine großartige Imbissbude? An einem langen Tag nicht hungrig zu bleiben ist genauso wichtig, wie den Kopierer bedienen zu können.

3. Neue Gesichter: Hilfen leisten

Die zukünftigen Kollegen sind für die neuen Mitarbeiter der wichtigste Teil des Arbeitsalltags. Also sollte es ihnen möglichst leicht gemacht werden, die neuen Gesichter schnell gut kennenzulernen. In einigen Unternehmen sind alle Mitarbeiter zum Beispiel mit Foto auf der Webseite des Unternehmens zu finden. Man kann davon ausgehen, dass ein neuer Kollege sich hier schon mal umsieht. Wenn nicht, schicken Sie ihm doch einfach ein paar Bilder zu, damit er die wichtigsten Namen schon vor dem ersten Treffen lernen kann.

Eine weitere persönliche Hilfe ist ein konkreter Partner oder Mentor an der Seite der „Neuen“ – idealerweise jemand, der zwar schon eine Weile im Unternehmen ist, aber auch noch weiß, wie sich sein eigener Start angefühlt hat. So gibt es eine klare Ansprechperson für alle Fragen, die ein Frischling noch nicht der richtigen Person zuordnen kann.

4. Organisatorische Hilfe außerhalb des Jobs

Unternehmen können neuen Mitarbeitern auch außerhalb der eigentlichen Arbeitsstelle helfen. Das gilt vor allem, wenn jemand für die neue Stelle umzieht. Lokale Insiderinformationen helfen neuen Kollegen schon vor dem ersten Termin im Büro, sich wirklich willkommen zu fühlen.

Das Unternehmen kann auch ganz konkret helfen und zum Beispiel einen Makler beauftragen oder eine Wohnung für die ersten Monate bereithalten. In kleinen Unternehmen kann man auch einfach eine Mappe mit wichtigen Adressen und Telefonnummern zum Beispiel für Behördengänge vorbereiten.

5. Arbeitsplatzgestaltung

Wenn man neu im Job startet, will man sich nicht an einem kahlen Platz wiederfinden. Es ist traurig, an einem Schreibtisch ohne jeden persönlichen Touch arbeiten zu müssen. Erlauben Sie auch neuen Mitarbeitern, ihren Arbeitsplatz ein wenig persönlicher zu gestalten. Ein Gutschein von einem lokalen Blumengeschäft als Willkommensgeschenk kann zum Beispiel für die Wahl eigener Topfpflanzen im neuen Büro genutzt werden.

Insgesamt ergibt sich in Ihrem Unternehmen mit der Zeit sicher eine gewisse Routine bei der Begrüßung neuer Mitarbeiter. Nutzen Sie diese und fragen Sie vor allem die letzten Neulinge, was ihnen vielleicht gefehlt hat. So zeigen Sie auch nach Monaten noch einmal, dass Sie weiter interessiert am neuen Mitarbeiter sind und bereiten sich bereits auf den nächsten Neuen vor.

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