14 Anzeichen, anhand derer Sie schlechte Kunden frühzeitig erkennen – Teil 1

Mit der Selbstständigkeit wird die Sorge um die Existenz zum ständigen Begleiter. Mal ist sie auffälliger, mal läuft sie schweigend neben Ihnen her. Das Gefühl der Ungewissheit ist Begleiterscheinung der Verantwortung, die man als Selbstständiger übernommen hat.

Ob in 6 Monaten immer noch genug Aufträge reinströmen, um die Familie zu ernähren? Oder ob man in 3 Jahren zu den Opfern der Digitalisierung gehört und nur noch mithilfe von Unterhaltungselektronik den Lebenswillen aufrechterhält?

Wenn Sie um 02:00 Uhr früh hellwach im Bett liegen, sind diese Gedanken nicht ungewöhnlich. Und nach einer unproduktiven Woche ohne neuen Auftrag bekommen Sie den herrlichen Beigeschmack von Wahrheit.

Glauben Sie Ihrer Schattenseite, treffen Sie schlechte Entscheidungen. Entscheidungen, die in einem rationalen Verstand niemals auftauchen würden. Und das Schlimmste, was passieren kann? Sie entscheiden sich dafür, für einen schlechten Kunden zu arbeiten.

Warum keiner schlechte Kunden annehmen sollte

Gute Kunden wollen wir alle, klar. Aber was macht einen schlechten Kunden aus? Und ist ein schlechter Kunde nicht besser als gar kein Kunde?

Werfen Sie den Schleier der Existenzsorgen zurück und öffnen Sie Ihren Blick für die Realität. Dann erst können Sie sehen, was schlechte Kunden wirklich anrichten:

Schlechte Kunden kosten mehr, als sie einbringen!

Auch wenn Ihr Kunde Sie gut bezahlt: Es kann sein, dass Sie draufzahlen. Wenn Sie nach den Telefonaten mit Ihrem Kunden stets mit den Nerven am Ende sind, kann es vorkommen, dass Sie mal früher Feierabend machen. Oder Sie sind mit den Gedanken bei den Problemen eines Kunden, während Sie eigentlich Ihre volle Konzentration für das vor Ihnen liegende Projekt benötigen. Wenn Sie in Ihrer Selbstständigkeit nach vorne schreiten wollen, müssen Sie die Energiefresser aussortieren und einen Kundenstamm aufbauen, der Ihnen nicht die Freude an Ihrer Arbeit nimmt.

Anhand dieser 14 Anzeichen können Sie schlechten Kunden so früh wie möglich aus dem Weg gehen und Ihre bereits bestehende Kundenliste möglicherweise aufräumen.

  1. Der verzweifelte Kunde

Mit ihrem letzten Hemd wedeln sie Ihnen hysterisch entgegen, wie ein gestrandeter Flugzeugpassagier, der auf einer unbewohnten Insel nach 3 Tagen ohne Nahrung endlich Sie am Rande des Horizonts entdeckt. Nun liegen alle Hoffnungen, doch noch irgendwie das Unternehmen zu retten, auf Ihnen.

Sie müssen dann nicht nur das Unmögliche abwenden, sondern zusätzlich die Emotionen Ihres Kunden regulieren. Und diese fließen am Ende meist noch in Ihre Richtung.

  1. Sie sollen IHN überzeugen

Wenn die Zusammenarbeit schon auf diese Weise losgeht, dann sollten Sie direkt abspringen. Der Kunde erwartet, dass Sie sich für IHN bewerben – und stellt direkt seine Vorstellung von der Hierarchie klar. Dass eine Zusammenarbeit als gleichwertige Partner mit gegenseitigem Respekt viel besser funktionieren könnte, kommt ihm gar nicht in den Sinn. Dies ist kein geeignetes Fundament für eine synergetische Geschäftsbeziehung.

  1. Der Kunde redet schlecht über vorherige Freelancer

Die Chancen stehen gut, dass auch Sie in das Speifeuer dieses Kunden hineingeraten werden – natürlich erst, wenn er auch mit Ihrer Arbeit unzufrieden ist. Denn wer ständig mit „katastrophalen“ Freelancern zusammenarbeitet, ist meist selbst die Katastrophe.

  1. Sie sind häufig anderer Meinung

Wenn Sie stets eine andere Meinung vertreten, ob nun laut ausgesprochen oder nicht, dann wird auch diese Zusammenarbeit nicht optimal laufen können.

Es geht nicht nur darum, dass er in Ihrem Spezialgebiet seine Meinung der Ihren vorzieht. Wenn Sie und Ihr Kunde stets andere Vorstellungen von der Welt haben, existiert wohl ein fundamentaler Charakterunterschied.

„Tut mir leid, aber es passt einfach nicht“ ist womöglich die beste Reaktion darauf.

Weitere 10 Anzeichen für schlechte Kunden finden Sie in Teil 2!

 

 

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